Polsterbilder

Karl Fred Dahmen

Seit 1967 an der Akademie der Bildenden Künste in München lehrend, erwirbt Karl Fred Dahmen 1968 einen alten verfallenen Bauernhof in Niederham im Chiemgau. Diese räumliche Veränderung bringt auch eine künstlerische Neuorientierung hervor. Es entsteht die Werkgruppe der sogenannten Polsterbilder. Entsprechend der sanft hügeligen Landschaft mit ihren grünen Wiesen entstehen Dahmens sogenannte Tele-Landschaften sowie das winterliche Pendant, die weiß dominierten Galgenbilder in Anlehnung an die Winterlandschaft des Chiemgau.


Karl Fred Dahmen, Große Tele-Landschaft, 1968, Polsterbild mit Objektschrein auf Leinwand, 209,5 x 106,5 cm, WVZ-Nr. Weber 051.68 - B 0024

Karl Fred Dahmen, Galgenbild, 1969, Galgenbild, 106,5 x 75,5 cm, WVZ-Nr. Weber 010.69 - B 0002

Karl Fred Dahmen, Tele-Landschaft mit Haarobjekt, 1970, Objektkasten, 37 x 41 cm, WVZ-Nr. Weber 037.70 - K 395

Karl Fred Dahmen, Objektkasten, 1972, Objektkasten, 79,3 x 55 cm, WVZ-Nr. Weber 014.72 - K 083


Karl Fred Dahmen, Haar-Delta, 1970, Objektkasten, 63,5 x 56 x 9 cm, WVZ-Nr. Weber 017.70 - K 408

Karl Fred Dahmen, Grünes Polsterband mit vertikalem Klavierband, 1971, Polsterbild mit Klavierband und Seil, WVZ-Nr. Weber 005.71 - B 0022

Karl Fred Dahmen, Haarkreuz, 1971, Objektkasten, 33 x 37 x 7 cm, WVZ-Nr. Weber 009.71 - K 008

Karl Fred Dahmen, Erinnerungen, 1976, Objektkasten, 106 x 91,5 x 11,3 cm, WVZ-Nr. Weber 003.76 - K 084