Städtebilder und informelle Phase

Karl Fred Dahmen

Beeinflusst durch die Auseinandersetzung mit seinen französischen Künstlerkollegen der „Nouvelle École des Paris“ wendet sich Karl Fred Dahmen bereits Anfang der 1950er Jahre von der gegenständlichen Darstellung ab und entwickelt seine individuelle Formsprache, geprägt von graphisch strukturierten Flächenformen. Es entstehen die sogenannten Städtebilder, die sich auch in den Bildtiteln wiederspiegeln.

Ab Mitte der 1950er Jahre wird sein Stil zunehmend informeller, auch arbeitet er erste Fragmente aus Holz in seine zum Teil reliefartig geprägten Werke ein.

 

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